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Wappen der Chorgemeinschaft Gloria NeudorfBei frühlingshaften Temperaturen fand am 06.04.2019 im –mit viel Liebe geschmückten– Hesseldorfer Gemeinschaftshaus das traditionelle Freundschaftssingen der Chorgemeinschaft Gloria Neudorf statt.

Bei bester Laune trafen dort die Gastchöre Liedertafel Birstein (Leitung Romuald Ryborz), Chorgemeinschaft Brachttal (Leitung Doris Knobloch), Einigkeit Udenhain (Leitung Astrid Klisch) und der Männerchor Fonolith (Leitung Hans-Christoph Fillsack) ein.

In diesem Jahr wurde der Abend mit Gesang aus dem Hintergrund eröffnet. So zogen die Gloria-Singers gemeinsam mit den ForTunes aus verschiedensten Ecken mit dem Kanon „Singen macht Spaß“ von Uli Führe auf die Bühne des Gemeinschaftshauses.

Freundschaftssingen 2019 DekorationNach der Begrüßung wurden zwei aktive Sänger der Gloria Singers geehrt. Bernd Gabrys wurde vom Hessischen Sängerbund für seine zehnjährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender geehrt. Katharina Knobloch erhielt für 20 Jahre aktives Singen im Kinder- bzw. Jugendchor eine Ehrung der Deutschen Chorjugend e.V. aus Berlin. Für beide gab es ein kleines Geschenk und natürlich eine Urkunde.

Auf dem Programm des Abends stand eine bunte Auswahl an Liedern über den Frühling, die Natur und auch die Freundschaft zwischen allen Chören; Frühling und Natur spiegelten sich in der hübschen Dekoration.

Der Abend klang in gemütlicher Runde harmonisch aus.

 

Wilhelm Werth (1999)Aus dem Kreis seiner Familie ist bekannt geworden, dass Wilhelm Werth am 02.03.2019 nach langer Krankheit im Alter von 84 Jahren verstorben ist.

Wilhelm Werth hat sich um Neudorf verdient gemacht: Er hatte die Idee, das damals funktionslose, leer stehende und ziemlich heruntergekommene Alte Rathaus in Neudorf in ein kleines Heimatmuseum zu verwandeln. Mit viel Arbeit und Enthusiasmus brachte er das Innere des Gebäudes in einen akzeptablen Zustand. Die Ausstellungsstücke kamen teils aus eigenem Bestand, teils aus Spenden vieler Bürger. So kamen zahlreiche Dokumente, Möbel und sonstige Ausstellungsstücke zusammen, die das historische Neudorfer Leben abbildeten. Im September 1999 konnte er "sein" Heimatmuseum einweihen (s. Foto); in den folgenden Jahren sorgte er für regelmäßige Öffnungszeiten. Doch sein Gesundheitszustand verschlechterte sich irgendwann so sehr, dass das Heimatmuseum in einen Dornröschenschlaf fiel. Wilhelm Werth hätte sich sicher sehr darüber gefreut, dass das Heimatmuseum im frisch renovierten Alten Rathaus im Frühjahr 2019 -voraussichtlich am 28.04.2019- neu eröffnet werden wird.

Wilhelm Werth war auch ein begeisterter Karnevalist, der als Büttenredner des Wächtersbacher Karnevalsvereins in vielen Sitzungen zahllose Menschen begeisterte. Das Schicksal wollte es, dass er am Faschingssamstag für immer die Augen schloss.


Die Stadt Wächtersbach würdigte Wilhelm Werth mit dieser Traueranzeige im Lokalblatt Wächtersbacher, Ausgabe 5/2019:

Nachruf der Stadt Wächtersbach für Wilhelm Werth


Die Traueranzeige des Wächtersbacher Carneval-Vereins erschien im Wächtersbacher, Ausgabe 6/2019:

Traueranzeige des WCV für Wilhelm Werth


Auch die Gelnhäuser Neue Zeitung berichtete am 04.03.2019 über den Tod von Wilhelm Werth.
Den Artikel können Sie hier herunterladen: Die ganze Zeitungsseite oder nur der Artikel.

Wappen der Stadt WächtersbachVollbesetzter Saal im Dorfgemeinschaftshaus Weilers

Die Senioren-Gemeinschaft Hesseldorf/Neudorf/Weilers feierte am 09.04.2019 ihr 25-jähriges Jubiläum. Bürgermeister Andreas Weiher begrüßte die zahlreichen Gäste im festlich dekorierten Saal und freute sich besonders, den ebenfalls anwesenden Landrat Thorsten Stolz zu begrüßen. Bürgermeister Weiher dankte Ingrid Müller, der Leiterin der Seniorengemeinschaft, für ihr großes Engagement, das sie schon seit 25 Jahren in die Seniorenarbeit steckt, und dafür, dass sie schon immer mit großer Schaffenskraft und viel Herzblut für die Senioren da ist. Ebenfalls dankte er dem Seniorenbeirat, der Frau Müller stets tatkräftig unterstützt.

Landrat Stolz gratulierte ebenfalls für 25 Jahre Zusammenhalt und verwies darauf, wie wichtig es ist, dass das Ehrenamt gerade im ländlichen Raum sehr gelebt und ernst genommen wird. Der Landrat sprach eine Einladung für alle Senioren der Seniorengemeinschaft aus, ins Main-Kinzig-Forum nach Gelnhausen zu kommen, um über den Main-Kinzig-Kreis und die Arbeit und Aufgaben eines Landrates informiert zu werden.

Seniorengemeinschaft HNW  -  25 Jahre

Ingrid Müller, Leiterin der Seniorengemeinschaft HNW, begrüßte ebenfalls die vielen Gäste und erinnerte an die Gründung der Seniorengemeinschaft. Damals wurde diese auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Rainer Krätschmer, zusammen mit der Rathausmitarbeiterin Hanni Kling, Ingrid Müller, Aenny Werth, Lydia Hölzer, Josef König, Helmut Müller, Maria Zinkhan, Martin Wolter, Karl-Heinz Grasselt und Adolf Horstmann gegründet.

Schon bald übernahm Ingrid Müller das Amt der Ersten Vorsitzenden, das sie bis heute begleitet. Unterstützt wird Frau Müller vom Senioren-Beirat, zu welchem Josef König, Vera Maise, Hans Maise, Gisela Assmus, Christa Christe, Monika Kistner, Heinrich Höhn und Brigitte Bonin gehören.

Die Seniorengemeinschaft HNW trifft sich jeden 2. Dienstag im Monat. Immer gibt es an den Senioren-Nachmittagen Kaffee und Kuchen in Verbindung mit einem Vortrag, z.B. zum Thema Heimat, Natur, Gesundheit oder Wissenswertes. Ebenso finden einmal im Jahr ein Grill-Nachmittag, ein Oktoberfest sowie an Aschermittwoch das traditionelle Heringsessen statt. In der Messewoche besuchen die Senioren den Seniorennachmittag im großen Messefestzelt. Die Senioren haben die Möglichkeit, mit dem City-Bus der Stadt zu den Nachmittagen gefahren zu werden.

Frau Pfarrerin Rilke, Pfarrer Böhme, Pfarrer Heller und Pfarrerin Mahn überbrachten ebenfalls ihre Glückwünsche und lobten das Miteinander und die gemeinsamen Gespräche der Seniorengemeinschaft. Herzlich gratulierte auch Herr Schilling als ehemaliger Pfarrer. Besondere Grüße sowie eine Spende überbrachte der Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch, der mit der Seniorengemeinschaft HNW auch schon immer eng verbunden ist.

Zum Schluss überreichte Bürgermeister Weiher dem Seniorenbeirat kleine Präsente als Anerkennung für die tolle Arbeit in all den Jahren. Im Anschluss blieb noch genügend Zeit, sich untereinander auszutauschen, begleitet von wunderbarer Unterhaltungsmusik der Brüder Blaumeiser. Alle waren sich einig, einen wunderschönen und unterhaltsamen Nachmittag verbracht zu haben.

Dem einen oder anderen Neudorfer mag es noch gar nicht aufgefallen sein: Bereits im November 2018 wurde der alte Funkmast oberhalb des Neudorfer Weinbergs demontiert. Er war überflüssig geworden, nachdem 2016 der neue, größere Funkmast aufgebaut worden war sowie nach und nach alle Antennen auf das neue Bauwerk übernommen wurden.

Funkturm 04.02.2019

Zum Vergleich:

Funktürme Neudorf 2016

MaerzwindWie bereits in den Vorjahren, finden Sie auch für 2019 die Veranstaltungen des Wächtersbacher Kleinkunstkreises Märzwind im Veranstaltungskalender.

Wie in den letzten Jahren schon ist es dem Verein gelungen, für die Konzertveranstaltungen im Wächtersbacher Kulturkeller namhafte Künstler mit überregionaler Bedeutung aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen zu verpflichten. Besuche lohnen sich bestimmt!

Der Kleinkunstkreis Märzwind e.V. bietet auch in 2019 ein kulturelles Programm, das es in sich hat. Elf Konzerte übers Jahr verteilt, sollen erfreuen mit Musik vom Feinsten: mit alten Bekannten und mit neuen Formationen, aber auch mit ganz neuen Gesichtern. Blues, Folk und Rock sind natürlich dabei, Musikkabarett und Musik aus dem Mittelmeerraum und aus Lateinamerika und -fast ein Schwerpunkt- ganz viel Musik aus Frankreich.

Einzigartig und charakteristisch für diese Konzerte „vor der Haustür" sind die gute Akustik und die gastliche Atmosphäre im Kulturkeller Wächtersbach. Möglich wird dieses große Programm zu kleinen Preisen durch viel ehrenamtliches Engagement der Vereinsmitglieder und durch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Wächtersbach.

OstermeierGrasseHR 1

Die Veranstaltungsreihe für 2019 begann schon am 25.01.2019 um 20:00 Uhr mit dem Konzert Brisas da Mar des Duos Bettina Ostermeier & Stefan Grasse.

 

Logo der Deutschen Bahn AGAuch das 16. Treffen des Dialogforums der Deutschen Bahn zur Neubaustrecke Hanau - Fulda brachte keine Überraschungen mehr: Die Bahn wird mit der Variante IV als Antragsvariante in das Raumordnungsverfahren gehen. Abstimmungsgespräche der Gutachter der Bahn mit den Gutachtern des Main-Kinzig-Kreises haben keine Veränderung der bisherigen Festlegungen nach sich gezogen: Die Varianten IV und VII sind nach Bewertung der Umwelt- und Raumordnungskriterien nahezu gleichauf; volkswirtschaftliche und verkehrliche Vorteile sprechen jedoch für die Variante IV.

Die Bahn wird jetzt die Unterlagen für das Raumordnungsverfahren erstellen, in dem auch alle Informationen zu den unterlegenen Varianten dargestellt werden. Dann ist es Aufgabe des Regierungspräsidiums Darmstadt, die eingereichten Unterlagen zu bewerten.

Diese und viele weitere Informationen finden Sie auf der projekteigenen Website der Bahn, darunter eine genaue Beschreibung des geplanten Streckenverlaufes und alle Unterlagen zum 16. Dialogforum.

DB-Neubaustrecke Hanau- Fulda: Variante IV

Update vom 01.12.2018

In der 14. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Raumordnungsverfahren am 21.11.2018 ging es u.a. um den Vorschlag einiger Bürgerinitiativen zu einer geänderten Streckenführung zwischen Wirtheim und Wächtersbach. Die Detailprüfung zu diesem Änderungsvorschlag hat ergeben, dass dieser gegenüber der bisher geplanten Streckenführung der Variante IV schlechter abschneidet und daher abgelehnt wird.

Es bleibt also bei der geplanten Talbrücke südlich der Wächtersbacher Innenstadt, wie in der obigen Karte dargestellt.

Ausführliche Informationen zu dieser Sitzung finden Sie hier.

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