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   Informationen aus und über, aber nicht nur für Neudorf .... 

 

Fördergelder für Hesseldorf-Weilers-Neudorf aus dem Hessischen Dorferneuerungsprogramm

Erstmals wurden mit Hesseldorf, Weilers und Neudorf drei Stadtteile einer Stadt in das Förderprogramm Dorferneuerung des Landes Hessen aufgenommen. Hierfür wurden aufgrund des Antrages der Stadt Wächtersbach sogar die Vergaberichtlinien geändert, da die Antragstellung als zukunftsweisend eingestuft wurde.

In den kommenden neun Jahren wird es jetzt möglich sein, aus finanziellen Mitteln des Dorferneuerungsprogramms im Rahmen der Vorgaben den Stadtteil zu gestalten. Dies soll ausdrücklich unter Beteiligung der Bürger erfolgen, die zu einem ersten Informationsabend am 22.10.2010 um 19:00 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Weilers eingeladen sind. Ein weiterer Infomationsabend wird eine Woche später, also am 29.10.2010 um 19:00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Neudorf stattfinden.

 

Übergabe des Bewilligungsbescheids zur Aufnahme der drei Wächtersbacher Stadtteile

Wappen des Landes HessenAm Nachmittag des 08.10.2010.übergab Ministerialdirigent Werner Müller in Vertretung des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Posch, an Bürgermeister Rainer Krätschmer im Gemeinschaftshaus Neudorf den Bewilligungsbescheid zur Aufnahme der drei Stadtteile Hesseldorf, Weilers und Neudorf in das Dorferneuerungsprogramm der hessischen Landesregierung. Zur feierlichen Übergabe waren Landrat Erich Pipa, Erster Stadtrat Andreas Weiher, Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch, die beiden Landtagsabgeordneten Alexander Noll und Heinz Lotz, sowie zahlreiche Kommunalpolitiker und Bürger aus den drei Stadtteilen gekommen.
 
Wappen der Stadt WächtersbachMinisterialdirigent Werner Müller wünschte den drei Talgemeinden Hesseldorf, Weilers und Neudorf viel Freude bei der Umsetzung der bereits in den letzten Monaten gesammelten Ideen und des mit Hilfe des Amtes „Entwicklung ländlicher Raum", dessen Vertreter Bernd Weisbecker ebenfalls zur Übergabe gekommen war, erarbeiteten Konzeptes. Das Dorferneuerungsprogramm soll in der Bevölkerung Eigeninitiative auslösen, der Gemeinsinn spiele dabei eine große Rolle. Hesseldorf-Weilers-Neudorf gehöre nun zu den 29 Hessischen Dorferneuerungsprojekten hessenweit. Neben der Verschönerung der drei Stadtteile sei das Dorferneuerungsprogramm als Wirtschaftsund Strukturprogramm zu werten. Die Modernisierungsmaßnahmen in privaten Gebäuden kommen dem

Mittelstand und den örtlichen Handwerksbetrieben zugute, die Investitionen verbleiben in der Region - als Stabilisierung des Wirtschaftsstandorts und zum Erhalt der Arbeitsplätze. Mit der Förderung gleich dreier Stadtteile gehe man neue Wege; durch die bereits bestehenden engen Strukturen der Talgemeinden war die Entscheidung auf alle drei gemeinsam gefallen. Dies sei heute der Startschuss; Fördermöglichkeiten für die nächsten neun Jahre stehen nun an. Müller sagte am Ende seiner Ausführungen Dank an das Amt für ländlichen Raum, welches die drei Stadtteile in dieser Zeit begleiten und die Projekte mitentwickeln werde. Landrat Erich Pipa erinnerte an die demografische Entwicklung; umso wichtiger sei es, durch entsprechende Projekte dafür Sorge zu tragen, dass das Leben liebens- und lebenswert bleibe. Möglichkeiten biete die Dorfentwicklung mit Beteiligung der Bürger. Die soziale Infrastruktur könne verbessert werden. Beispielhaft nannte Landrat Pipa eine Citybuslinie für Hesseldorf, Weilers und Neudorf, die Kinderbetreuung, die Senioren- und Altenbetreuung; als weiteren wichtigen Aspekt benannte er die Wirtschaftsförderung, z.B. mit einer guten Breitbandversorgung. Wächtersbach habe bereits große Erfahrung mit der Dorferneuerung in Leisenwald, Aufenau und Wittgenborn. Und in Wächtersbach sei wirtschaftlich immer was los; so habe man vor Ort das Schwimmbad, mit viel Geld umgebaut und hervorragend saniert, vor wenigen Monaten eingeweiht, während in anderen Kommunen die Bäder geschlossen werden müssten. Abschließend sprach Pipa seinen Dank für die Entscheidung Wächtersbach im Namen der Kreisgremien und des Kreisausschusses aus.


Freuen sich über die Aufnahme der drei Wächtersbach Stadtteile Hesseldorf, Weilers, Neudorf ins Dorferneuerungsprogramm: Mdl Alexander Noll, Erster Stadtrat Andreas Weiher, Landrat Erich Pipa, Ministerialdirigent Werner Müller, Bürgermeister Rainer Krätschmer, MdL Heinz Lotz, Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch (von links)

 
Die beiden Landtagsabgeordneten Heinz Lotz und Alexander Noll zeigten sich erfreut über die Wahl der drei Wächtersbacher Stadtteile. Lotz erinnerte daran, dass nach Ablauf des Dorferneuerungsprogramms die geschaffene Infrastruktur nachhaltig bleibe; je Euro Investition werden vier generiert. Ein Novum sei, mit Hesseldorf, Weilers und Neudorf drei Stadtteile gemeinsam zu fördern; zugleich hätten damit alle drei gemeinsam die Chance, ein gutes Stück nach vorn zu kommen. Noll erinnerte daran, die vorhandenen Finanzmittel sinnvoll und damit erfolgreich einzusetzen; das Geld werde nicht vermehrt werden können.
 
In Vertretung des Neudorfer Ortsvorstehers Gerhard Seitz bedankte sich Stellvertreter Norbert Metzler bei Bürgermeister Krätschmer, er habe dem Ortsbeirat Neudorf in den letzten Monaten Mut gemacht für die Dreiervariante Hesseldorf-Weilers-Neudorf; er sei letztendlich überrascht gewesen, dass die Bewilligung so zeitnah erfolgte. Lob zollte er den Herren Weisbecker und Geis aus dem Amt für ländlichen Raum im Main-Kinzig-Kreis, dank derer viele gute Ideen in das Bewerbungskonzept eingeflossen waren.
 
Norbert Metzler, Stellvertretender Ortsvorsteher von Neudorf, bei seiner Ansprache
 
Georg Jung, Ortsvorsteher aus Weilers, will nun zeitnah die Vorstellungen und möglichen Schwerpunkte in den einzelnen Stadtteilen konkretisiert wissen - dazu sei Bürgerbeteiligung notwendig. Am Ende stehe hoffentlich die Zufriedenheit der gesamten Bevölkerung in den drei Stadtteilen.
 
Für den beruflich verhinderten Hesseldorfer Ortsvorsteher Otmar Müller ergriff Gerhard Kuschnik das Wort. Auch er zeigte sich erfreut über die Wahl der drei Talgemeinden gemeinsam - Gemeinsamkeit werde schon in vielen Bereichen gelebt, beispielsweise in den Vereinen, Verbänden, und in der Seniorenarbeit. So wünsche er sich in den nächsten Jahren eine gedeihliche Zusammenarbeit, und weniger Einzelinteressen. Erster Stadtrat Andreas Weiher richtete seinen Dank nach Wiesbaden für die Auswahl. Wie erfolgreich die Dorfentwicklung sein könne, sei an Wittgenborn zu sehen, dort gebe es nach dem Abschluss des Programms immerhin noch eine 23-köpfige Arbeitsgemeinschaft, die den Stadtteil weiterentwickle und weitere Projekte in der Zukunft umsetzen werde. Seine Erfahrungen werde er gerne einbringen, Hesseldorf-Weilers-Neudorf wünsche er Glückauf.
In seinem Schlusswort bekräftigte Bürgermeister Krätschmer seinen Wunsch, die drei Stadtteile mögen mehr zusammenwachsen. Er erwarte durch das Dorferneuerungsprogramm positive Strukturveränderungen. Nun werde es in jedem Stadtteil eine Bürgerversammlung geben, daraus solle sich ein gemeinsamer Beirat bilden, der die Details in den einzelnen Stadtteilen beraten und bewerten solle.
 
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Wächtersbach vom 19.10.2010)
 
 

Dorferneuerung Schild

 

Wer im Sommer 2013 in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses Neudorf war, hat gesehen, dass dort  Bauarbeiten im Rahmen der Dorferneuerung zur Erstellung eines Festplatzes und eines neuen Spielplatzes durchgeführt werden. Dabei wurde der bisherige Spielplatz entfernt, da an dieser Stelle ein Festplatz entsteht. Ein neuer Spielplatz ist auch schon im Bau, nämlich auf der anderen Seite der Neuen Straße, wo sich bisher zwischen Dorfgemeinschaftshaus und Alter Schule eine sonst ungenutzte Grasfläche befand.

 


Ende Juli 2013 sind die Erd- und Pflasterarbeiten am Spielplatz schon weit fortgeschritten. Erste Spielgeräte wurden bereits aufgestellt. Bemerkenswert ist, dass der vorhandene alte Baumbestand in die Gestaltung des Spielplatzes einbezogen worden ist. Dadurch gibt es von Anfang an viele schattige Ecken auf dem Platz.

Spielplatz 1

Spielplatz 2

Spielplatz 3

Spielplatz 4

Spielplatz 5

 

Der Festplatz ist fertig gestellt. Der gesamte Bereich wurde mit einem neuen, soliden Unterbau versehen und planiert, danach mit einer speziellen Deckschicht versehen und eingesät.

Festplatz 1

Auch die Altglas- und Kleidercontainer haben die Straßenseite gewechselt und stehen neu neben dem Dorfgemeinschaftshaus.

Festplatz 2

 

 

Dorferneuerung Schild 2 150pxDie Stadt Wächtersbach hatte eingeladen, und viele, viele kamen bei tollem Spätsommerwetter am 08.09.2018 ab 14:00 Uhr zur Einweihung des neu gestalteten Dalles und des sanierten Alten Rathauses in Neudorf. Gleichzeitig wurde auch der Abschluss der Dorferneuerung im Dreidörfereck gefeiert.

Passend dazu hatten die Feuerwehren aus den drei beteiligten Stadtteilen Hesseldorf, Weilers und Neudorf die Bewirtung der Gäste übernommen. Peter Blaumeisers Band Ton-in-Ton sorgte für die perfekte musikalische Umrahmung.

Feuerwehrmitglieder aus dem Dreidörfereck / Peter Blaumeisers Ton-in-Ton

Bürgermeister Andreas Weiher und Vize-Landrätin Susanne Simmler erinnerten in ihren Reden noch einmal an die öffentlichen Projekte, die im Rahmen der Dorferneuerung angepackt und –fast– alle fertiggestellt sind und für die insgesamt mehr als € 1,2 Mio ausgegeben worden sind. Für Neudorf waren das der neue Festplatz am Dorfgemeinschaftshaus, der Spielplatz mit Raststation gegenüber, der Barriere-freie Zugang zum Friedhof (und bald auch zur Kirche), die Sanierung des Alten Rathauses und die Neugestaltung des Dalles zur neuen, alten Ortsmitte.

Bürgermeister A. Weiher und Vizelandrätin S.Simmler

Lobend erwähnt wurden die Beteiligten in der Kreis- und Stadtverwaltung, die einen wesentlichen Anteil am Gelingen der Vorhaben hatten. Natürlich durften auch die vielen freiwilligen Helfer nicht vergessen werden, die insbesondere bei der Renovierung des Alten Rathauses (das Team um Frank Schneider) und jetzt noch bei der Neugestaltung des Kirchenvorplatzes tätig waren und sind.

An diesem Tag ging es aber hauptsächlich um den Dalles und das Alte Rathaus. Durch die Umgestaltung ist der Dalles von einer schnöden Kreuzung wieder zu einem liebenswerten Dorfplatz geworden. Und das frisch sanierte Alte Rathaus ist ohnehin innen wie außen ein Schmuckstück.

Zum Abschluss des offiziellen Teils enthüllten Frau Simmler und Bürgermeister Weiher noch eine Tafel am Alten Rathaus, die an wichtige Ereignisse aus der Neudorfer Geschichte erinnert. Anschließend wurde das Rathaus zur Besichtigung frei gegeben.

Enthüllung der Gedenktafel zur Neudorfer Geschichte

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei Kaffee, Kuchen, Bratwürsten, diversen Kaltgetränken und toller Live-Musik bis in den späteren Abend zu feiern.

Besucher bei der Einweihung des Dalles

Weitere Fotos finden Sie in unten stehender Galerie:

 

Hessische Landesregierung

 

Das Orkantief "Xaver" hatte sich -mindestens in unserer Gegend- weitaus schwächer präsentiert, als von den Metereologen vorhergesagt worden war. Dadurch konnte die Einweihung des neuen Dorfplatzes mit Spiel- und Festplatz, der im Rahmen der Dorferneuerung entstanden ist, am Dorfgemeinschaftshaus Neudorf am Nikolausabend, den 06.12.2013, um 16:30 Uhr, in einer angenehmen Atmosphäre stattfinden.


Gekommen waren zahlreiche Vertreter der an der Dorferneuerung beteiligten Gremien, angeführt von Bürgermeister Rainer Krätschmer, 1. Stadtrat Andreas Weiher und Ortsvorsteher Oliver Peetz, die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Dorferneuerung Neudorf sowie natürlich auch viele Einwohner aus dem Stadtteil.

Einweihung Dorfplatz 01

Bürgermeister Krätschmer hob hervor, dass Planung und Durchführung des Vorhabens dank der guten Zusammenarbeit aller Mitwirkenden im vorgesehenen Zeitrahmen und unter Einhaltung der budgetierten Kosten durchgeführt werden konnten.

Einweihung Dorfplatz 02

Stadtrat Weiher betonte, dass gerade in Zeiten des demographischen Wandels die Notwendigkeit bestehe, den ländlichen Raum und seine Dörfer durch attraktive Angebote zu stärken. Dazu gehören Angebote für Kinder wie der neue Spielplatz, aber auch für Erwachsene, die die gemütliche Unterstandhütte mit ihren Bänken im Sommer sicher für den einen oder anderen nachbarschaftlichen Plausch nützen werden. Danach weihte er den Dorfplatz offiziell ein.
Ortsvorsteher Peetz konnte dann die Anwesenden zu Würstchen, Glühwein und Kaltgetränken einladen.

Einweihung Dorfplatz 03

Nützlich war dabei natürlich, dass der DamenSportClub Neudorf als Ausrichter der diesjährigen Nikolausfeier, die gleich im Anschluss an die Einweihung auf dem neuen Dorfplatz stattfand, die nötige "Infrastruktur" in Form von Verkaufsstand und Personal bereits vor Ort hatte.

 

 

 

Dorferneuerung Schild 2 150pxMit Dorferneuerung verknüpft man meist zunächst die größeren, spektakulären Vorhaben: Die Neugestaltung von Spiel-, Begegnungs-und Festplatz am Dorfgemeinschaftshaus, der anstehende Barriere-freie Zugang zur Kirche oder die geplante Umgestaltung des Dalles. Bei diesen Vorhaben gibt es ein vergleichsweise großes finanzielles Budget. Firmen für Tief-, Garten- und Landschaftsbau rücken mit schwerem Gerät zur Realisierung an. Die abschließende Einweihung wird durch die Anwesenheit von Bürgermeister, Lokalpolitikern und anderen Projektbeteiligten zum Event, das dann in der Lokalpresse, auf dieser Webseite oder sogar bei Facebook sein mediales Echo findet.

Dorferneuerung hat jedoch auch eine andere Seite, die gerne vergessen geht und gerade deshalb hier einmal gewürdigt werden soll: Was wären die großen Vorhaben eigentlich langfristig wert, wenn die angelegten Blumenbeete und Anpflanzungen nicht regelmäßig gepflegt und die Einrichtungen nicht zum Wohle der Dorfgemeinschaft genutzt würden?

Aus diesen Gründen sind Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung Neudorf, unterstützt von anderen Bürgern, im Laufe des Jahres in vielfältiger Weise aktiv geworden:
Simone Bienossek sowie Ilona und Karl Stitz haben die Pflege der Bepflanzung am Denkmal übernommen, Max Wallner war an der Verkehrsinsel am Dalles tätig. Am Spielplatz haben Peter und Irmgard Lerch, Katharina und Klaus Hamann sowie Gerlinde Ruck und Ute Wenzel jeweils eine Grünfläche als Paten übernommen. Rund um den neuen Festplatz waren Jörg Müller, Karin Koch und wiederum Simone Bienossek in unregelmäßigen Abständen aktiv. Nicht vergessen werden sollte natürlich der Städtische Bauhof, der im Rahmen seiner (eingeschränkten finanziellen und personellen) Möglichkeiten auch einen Teil der Arbeiten übernimmt.
Ihnen allen gebührt Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass sich in Zukunft noch mehr Bürger an diesen Arbeiten beteiligen werden, damit das erreichte schöne Bild erhalten bleibt und im kommenden Frühjahr die Blumen und Stauden wieder schön blühen. Und je mehr Bürger sich am Jäten von Unkraut, am Zurückschneiden von Büschen und am Bewässern beteiligen, umso weniger Arbeit bleibt für jeden einzelnen!

Wer arbeitet, soll auch feiern! Aus diesem Grund haben sich einige der oben genannten Personen entschlossen, am 27.09.2014 auf dem neuen Spiel-, Begegnungs- und Festplatz am Dorfgemeinschaftshaus ein Apfelfest zu veranstalten. Es wurde ein kleines, aber feines Fest, bei dem sich alles um den Apfel drehte: Frisch gepresster Apfelsaft, Apfelkuchen, Kartoffelpuffer mit Apfelbrei, Waffeln mit Apfelringen, ...

Apfelfest 2014 1

Apfelfest 2014 2

Apfelfest 2014 3

Aufgrund der angenehmen Atmosphäre beim Apfelfest haben sich Gerlinde Ruck und Ute Wenzel spontan bereit erklärt, eine Patenschaft für eine Grünfläche am Spielplatz zu übernehmen.

Das gespendete Geld vom Apfelfest wurde in eine kleine Tanne investiert, die Ende November 2014 von den Eheleuten Lerch und Hamann am Spielplatz gepflanzt wurde. Dankenswerterweise hat die Baumschule Nix, Aufenau, für diese Aktion einen günstigen Sonderpreis gemacht. Mittlerweile erstrahlt das Bäumchen im weihnachtlichen Glanz einer Lichterkette.

Apfelfest Baeumchen

Und auch an Weihnachten 2014 leuchteten wieder die Sterne für Neudorf am Alten Rathaus, am Spielplatz (s. Bild oben im Hintergrund), am Denkmal und einigen anderen Stellen im Ort. Simone und Frank Bienossek sowie Burkhard Wolf haben die im letzten Jahr angeschafften Herrnhuter Sterne wieder aufgehängt; ihnen gebührt ebenso Dank wie den Spendern des Stroms für diese besondere Beleuchtung.


Auch an dieser Stelle noch einmal der Aufruf zur Mitarbeit:
Die Pflanzen am Festplatz müssen für die nächsten 1-2 Jahre noch sauber gehalten werden, bis alles gut angewachsen ist und nicht mehr soviel Pflege braucht. Manchmal genügt sicher einfach nur mal wässern ........
An diesen einfachen Arbeiten können sich gerne noch weitere Helfer beteiligen. Wer Interesse hat, wendet sich an Simone Bienossek (Tel. 06053-9221, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Wappen Waechtersbach

Im Rahmen eines Bilanzierungstermines im Dezember 2014 wiesen die Vertreter des Amtes für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum beim Main-Kinzig-Kreis nochmals darauf hin, dass auch für private Maßnahmen Fördermöglichkeiten bestehen.

In der neuen Richtlinie wurde die Förderquote auf 35 Prozent der förderfähigen Kosten erhöht. Pro Gebäude besteht eine Höchstforderung von 45.000,- Euro. Die mindestförderfähigen Kosten müssen 10.000,- Euro pro Projekt betragen. Besonders galt es darauf hinzuweisen, dass neben Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen, auch der Neubau in den festgelegten Fördergebieten Hesseldorf, Weilers und Neudorf förderfahig war. Wichtig für alle Förderanträge war, dass mit der Maßnahme nicht bereits begonnen wurde. Aufträge durften erst erteilt werden, wenn der Förderbescheid eingegangen war.

Zu den einzelnen Fördermöglichkeiten war mit dem Architekturbüro Klaus Heim GmbH, Hanau, Telefonnummer 06181-93710, ein Vertrag zur städtebaulichen Beratung abgeschlossen. Hier konnte jeder kostenfreie Beratung hinsichtlich möglicher Förderungen für die geplanten Sanierungsmaßnahmen erhalten.

Dieses Angebot wurde von einer Reihe von Ortsbürgern auch genutzt, indem bei Renovierungsmaßnahmen Zuschüsse beantragt und bewilligt wurden.

Letzter Termin zur Antragstellung von privaten Maßnahmen war der 30.09.2017.

 

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