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Die Büsche und Bäume, die nach der Erstellung der Johanneskirche im Jahr 1962 gepflanzt worden waren, hatten sich in fast fünfzig Jahren prächtig entwickelt. Dagegen hatten am Treppenaufgang und am Glockenturm der Zahn der Zeit mächtig genagt, so dass im Frühjahr und Sommer 2010 der Außenbereich der Johanneskirche neu gestaltet werden musste.

Außenanlage der Johanneskirche im Jahr 2008

Zunächst sanierte die Stadt Wächtersbach aus eigenen Budgetmitteln die Außentreppe. Danach erfuhr auch das Umfeld des Kirchenaufgangs eine Neugestaltung.
 
Die beiden Kirchengemeinden der Doppelkirche, die je einen Gottesdienstraum für die evangelische und die katholische Gemeinde beherbergt, nahmen die Neugestaltung mit zahlreichen freiwilligen Helfern in Angriff und gestalteten die Hangfläche völlig neu.
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Bei den Arbeiten kam schweres Gerät zum Einsatz.

Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Arbeiten an der Außenanlage der Johanneskirche
 
Im Rahmen der Aktivitäten wurden auch die alten Treppengeländer durch neue aus Edelstahl ersetzt.

Nach der Neuanlage und Neupflanzung präsentiert sich der Außenbereich der  Kirche wieder in einem ansprechenden Zustand.
 
Johanneskirche mit neu gestalteter Außenanlage
 
Johanneskirche mit neu gestalteter Außenanlage
 
Johanneskirche mit neu gestalteter Außenanlage
 
Bei einer Besichtigung des Arbeitsergebnisse sagte Bürgermeister Rainer Krätschmer: „Ich danke Maritta Rasch mit Norbert Metzler und dem gesamten Team für diese freiwillige Arbeit. Gerade in der Ortsdurchfahrt ist es schön zu sehen, dass durch diese freiwilligen Helferinnen und Helfer das gesamte Umfeld optisch viel ansprechender wirkt“. Pfarrer Matthias Fischer schloss sich diesem Lob an und zeigte sich erfreut über die gemeinsame Aktion der Stadt und des Helferteams der Kirchengemeinden.

Maritta Rasch erläuterte dem Rathauschef, dass noch viel Arbeit bevorsteht. So solle der Kirchturm im Inneren gereinigt werden. Die vielen Tauben hätten den Innenraum des Glockenturms so stark verschmutzt, dass sich die Wartungsfirma weigere, die Wartung weiter durchzuführen. Auch im Kirchenbereich seien einige Fenster stark sanierungsbedürftig. Ein kostenloses Gerüst für den Glockenturm sei von einer örtlichen Firma zugesagt worden, da nur so eine Reinigung überhaupt möglich ist. Auch die Betonstelzen des Glockenturms sollen noch gestrichen werden. Es bleibt also noch einiges zu tun.
Hier verwies Bürgermeister Rainer Krätschmer auf die Chancen, die sich für das gesamte Areal und auch der behindertengerecht zu gestaltenden Zugänge zur Kirche und zum Friedhof aus dem Dorferneuerungsprogramm ergeben können. „Wir sind mit Neudorf, Weilers und Hesseldorf gemeinsamer Förderschwerpunkt geworden. Als nächstes wird ein Dorfentwicklungsplan dieser drei Stadtteile aufzustellen sein. Dabei sollten auch mögliche Wünsche der Kirchengemeinden für die Neugestaltung mit aufgenommen werden, um von den Zuschüssen aus dem Dorferneuerungsprogramm profitieren zu können", riet der Bürgermeister.

 

Renovierung des Glockenturmes der Johanneskirche

Seit Juli 2011 waren einige Gemeindemitglieder in freiwilliger Arbeit mit der Sanierung des Glockenturmes beschäftigt. Zunächst wurden die beschädigten Fenstergitter erneuert und das Innere des Turmes von den Hinterlassenschaften der Tauben gereinigt.

Sanierung des Glockenturms der Johanneskirche - Gerüstbau für den Austausch der Fenstergitter 

Nach der Sanierung des Glockenturm wurden im Sommer 2011 auch die Außenseiten der Fenster neu gestrichen.

 
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