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  Wächtersbach-Neudorf ...  

26.09.2020


Header Neudorf V2 mit Wappen

Die Randnotiz

Die Diensttreppe

Froh sind die Neudorfer schon, dass nach monatelangen Bauarbeiten die neue Brücke über den Flutgraben am Ortsrand von Aufenau für den Verkehr freigegeben worden ist. Und sie nicht mehr den Umweg über Wächtersbach fahren müssen, wenn sie z.B. im Mittelpunkt Aufenau Brötchen holen wollen. Noch fehlt an der Brücke das Geländer. Was aber gleich auffällt, ist dieses Schild:

Die Diensttreppe
Diensttreppe“? Da wiehert der Amtsschimmel! Wozu baut man eine Treppe, wenn sie nicht betreten werden darf? Oder war eigentlich gemeint: „Betreten der Diensttreppe für Unbefugte verboten“? Daran schlössen sich gleich weitere Fragen an: Wie kommt man aus dem Status eines Unbefugten in den eines Befugten? Durch Ausfüllen eines mehrseitigen Formulars bei der Stadtverwaltung? Oder bei Hessen Mobil (früher Straßenbauamt)?

Oder wollte Hessen Mobil einfach nur ausschließen, dass es bei einem eventuellen Unfall auf der Treppe haften muss? Dann allerdings hätte man direkt auf das Schild schreiben können: „Betreten der Treppe auf eigene Gefahr“. Ganz ohne Dienst und ganz ohne Verbot. Und ohne Amtsschimmel.

 

Gedenken am Volkstrauertag

Wie jedes Jahr am Volkstrauertag versammelten sich auch 2011 wieder Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Ortsbeirat und örtlichen Vereinen am Denkmal in der Aufenauer Straße, um in einer kurzen Gedenkfeier mit Kranzniederlegung der Gefallenen beider Weltkriege zu gedenken.

Bürger bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag 2011

Der Ortsvorsteher Oliver Peetz und der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Hans-Georg Jost bei ihren Ansprachen (v.r.)

Denkmal am Volkstrauertag 2011 mit Kränzen