Abfallkalender für Neudorf
Aktuelle Veranstaltungen
| 24.04.2026, 12:30 Uhr Mahlzeit - Ev. Kirchengemeinde |
| 24.04.2026, 15:00 Uhr Café Lichtblick - Ev. Kirchengemeinde |
| 24.04.2026, 17:00 Uhr Senioren: PC-Kurs für Fortgeschrittene |
| 25.04.2026, 14:00 Uhr 50 Jahre Kita Abenteuerland |
| 25.04.2026, 20:00 Uhr Grasset4 – Americana, Bluegrass, Country |
| 26.04.2026, 18:00 Uhr Evangelischer Gottesdienst |
| 28.04.2026, 17:00 Uhr Senioren: Smartphone-Kurs für Fortgeschrittene |
| 30.04.2026, 19:30 Uhr Beachparty |
| 01.05.2026, 17:00 Uhr Senioren: PC-Kurs für Fortgeschrittene |
| 03.05.2026, 10:00 Uhr Evangelischer Gottesdienst |
JHV 2026 der Weinfreunde Neudorf e. V.
Am 15.04.2026 fand die Jahreshauptversammlung 2026 der Weinfreunde Neudorf e. V. ab 19:00 Uhr im großen Saal des DGH Neudorf statt. Der Vorstand hatte die Mitglieder mit dieser Einladung und der Bitte, vor der Versammlung einen Fragebogen auszufüllen, einberufen. Etwas mehr als 20 Mitglieder waren der Einladung gefolgt, was einer eher unterdurchschnittlichen Teilnahme entspricht; allerdings waren einige Mitglieder aufgrund von Krankheit oder Urlaub entschuldigt.
Nach der Begrüßung der Gäste bat der 1. Vorsitzende Sebastian Knobloch die Anwesenden darum, sich zu einer Gedenkminute für die drei verstorbenen Gründungsmitglieder Wilfried Wies, Norbert Metzler und Heinz Rasch zu erheben.
Anschließend berichtete er, dass der Verein aufgrund der drei Todesfälle, von zwei Austritten und von einem Eintritt jetzt 75 Mitglieder zählt.

Beim Bericht über die Aktivitäten des Vereins wurden von Sebastian Knobloch natürlich die zahlreichen geleisteten Arbeitseinsätze am Weinberg und im Weinkeller genannt, wobei – neben den üblichen Tätigkeiten – der Aufbau und der Anstrich der Gartenhütte herausragen; hier merkte er an, dass der Innenausbau noch fehlt. Darüber hinaus gab es eine Reihe von erfolgreichen Veranstaltungen aufzuzählen:
- 2. Neudorfer Weinabend am 19.07.2025,
- Kelleröffnung am 31.08.2025,
- Weinlese am 20.09.2025 und
- Museumsöffnung (mit den Weinfreunden als Gastgeber) am 19.10.2025.
Kassenwartin Lea Wink berichtete, dass es im Jahr 2025 ein leichtes Minus in der Kasse gab. Grund dafür waren die Investitionen für die Gartenhütte und für einen neuen Rasenmäher. Bleiben diese unberücksichtigt, hätte auch das Jahr 2025 – vor allem durch die Einnahmen aus den genannten Veranstaltungen – ein positives Ergebnis gebracht. Aufgrund des soliden Finanzpolsters aus den Vorjahren ist das Minus jedoch leicht zu verschmerzen.
Christian Knobloch berichtete, dass er zusammen mit seinem Kollegen Christoph Bös die Buchhaltung für 2025 geprüft hat. Dabei wurden keinerlei Unstimmigkeiten festgestellt, weshalb er den Antrag stellte, den Vorstand für sein Handeln im Jahr 2025 zu entlasten. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.
Als Wahlleiter übernahm Christian Knobloch dann die Neuwahl des Vorstandes. Alle Vorstandsmitglieder waren zu einer Wiederwahl bereit. Da es keine Gegenkandidaten gab und die Mitglieder dem Wahlverfahren einhellig zustimmten, wurde der Vorstand en bloc einstimmig wiedergewählt.

Der alte und neue 1. Vorsitzende Sebastian Knobloch übernahm dann die Wahl der Kassenprüfer. Wolfgang Ritzel und Rolf Dautrich stellten sich zur Wahl und wurden bei drei Enthaltungen gewählt.
Im Namen der Kellermeister berichtete Peter Lerch bedauerlicherweise, dass ein Frosteinbruch im April 2025 etwa 70 Prozent der Triebe vernichtet hat. Trotzdem mussten natürlich die üblichen Arbeiten im Weinberg durchgeführt werden: Reben schneiden, mehrmals gegen Schädlingsbefall spritzen, auslichten, …
Nach der Gärung blieb dann nur die relativ geringe Ausbeute von etwa 110 Litern Wein übrig, die auf Flaschen gefüllt werden. Die Mitglieder hatten die Gelegenheit zur Verkostung und konnten feststellen, dass der Jahrgang 2025 durchaus gelungen ist und mit den besseren Jahrgängen aus der Vergangenheit mithalten kann.
Neben den üblichen Arbeitseinsätzen sind folgende Termine für 2026 geplant:
- Ausflug zum Klostermühlenhof am 05.06.2026
Im Weinort Hahnheim in Rheinhessen wird es Gelegenheit zu einer Wanderung durch die Weinberge und zur Teilnahme am Hoffest des Weinguts geben. - Kelleröffnung am 16.08.2026
Leider gibt es hier eine Terminkollision mit der Öffnung des Heimatmuseums am selben Tag. Trotz bester Absicht des Weinfreunde-Vorstands ließ sich dieser Terminkonflikt nicht auflösen.
Ausführlich ging Sebastian Knobloch beim Tagesordnungspunkt Verschiedenes auf die Situation des Vereins ein. Der Vorstand hat sich die ausgefüllten Fragebögen genau angeschaut und kam – zusammen mit den vorliegenden Mitgliederdaten – zu folgenden Ergebnissen:
- Der Verein hat zahlreiche ältere Mitglieder, die teilweise Schlüsselpositionen einnehmen und für die unbedingt jüngere Mitglieder als Nachfolger eingearbeitet werden müssten. Beispielsweise sind die beiden Kellermeister Peter Lerch und Klaus Hamann deutlich über 70 Jahre alt.
- Die jüngeren Mitglieder wiederum haben ihre Prioritäten in der Familie und in der beruflichen Entwicklung. Deshalb sind sie derzeit meist nicht bereit – und auch nicht in der Lage – verantwortliche Tätigkeiten im Verein zu übernehmen.
Die Analyse der aktuellen Situation verdeutlicht: Ein einfaches "Weiter so!" wird zu einer übermäßig großen Belastung für Vorstand und Kellermeister führen. Den Weinbau (temporär) aufzugeben und auf eine bessere Zukunft zu hoffen, würde dem Wesen des Vereins komplett widersprechen. Deshalb sieht der Vorstand verschiedene Wege, um langfristig die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen:
- Verstärkte Gewinnung von Neumitgliedern für aktive Beteiligung am Vereinsleben
- Werbemaßnahmen wie gezielte Verteilung von Vereins-Flyern,
- Infostände an Märkten in Orten mit einem Radius von etwa 15 km um Neudorf, z.B. auf dem Blauen Markt in Bad Soden
- Bildung von Gruppen für bestimmte Tätigkeiten (z.B. Handwerker, Kellerarbeit, Rasenmähen, Kuchenbacken, Dienste, ...)
- Verteilung von Arbeit auf mehr Personen
- Detailabstimmung innerhalb der Gruppen, unabhängig vom Vorstand
- Selbständige Durchführung entsprechender Aktivitäten
- Eine erste Nominierung ist bereits erfolgt: Katrin Seitz-Baumgart übernimmt die Mailings bei Geburtstagen, Jubiläen und Todesfällen
- Imageverbesserung durch z.B. neues, frischeres Vereinslogo und entsprechende Weinetiketten als flankierende Maßnahme
- Erste Entwürfe liegen vor.
Die versammelten Mitglieder nahmen diese Vorschläge des Vorstands wohlwollend zur Kenntnis und baten den Vorstand, diese Ansätze weiterzuverfolgen.
Weitere Punkte zum Tagesordnungspunkt Verschiedenes:
- Kassiererin Lea Wink teilte mit, dass sie den Umstieg auf eine digitale Vereinsverwaltung vorbereitet und derzeit entsprechende Produkte prüft.
- Webmaster Rolf Dautrich bietet an, ein Online-Seminar zum Thema "Vom Start des Internets bis Neudorf-MKK" durchzuführen. Die Ankündigung wird über die WhatsApp-Gruppe "Neudorf Miteinander" erfolgen.
- Am Weinberg sind noch einige Zaunpfosten zu erneuern. Dafür werden noch zwei oder drei kräftige junge Männer gesucht.
Sebastian Knobloch schloss die harmonisch verlaufene Versammlung um 20:40 Uhr.
Nach dem offiziellen Teil gab es noch ein kleines Käsebuffet, das der Vorstand vorbereitet hatte, und die Gelegenheit, bei angenehmen Gesprächen den Jahrgang 2025 des "Neudorfer Ratzewäldchens" mit früheren Jahrgängen zu vergleichen.

- Details
Ortsbeiratssitzung vom 30.03.2026
Die Stadt Wächtersbach und der Ortsbeirat Neudorf hatten für den 30.03.2026 zur 11. öffentlichen Ortsbeiratssitzung mit dieser Tagesordnung eingeladen. Die Sitzung kam aufgrund einer Aufforderung der Stadt Wächtersbach zustande, weil der Ortsbeirat gemäß § 83 (3) der HGO zu wichtigen Angelegenheiten, die den Ortsbezirk betreffen, zu informieren und anzuhören ist.
In diesem Fall ging es um zwei Vorhaben des Wasserverbandes Kinzig, die unmittelbar Neudorf betreffen und die dann auch gleich die ersten beiden Punkte der Tagesordnung einnahmen.
Da sich der Ortsbeirat nach der Kommunalwahl vom 15.03.2026 noch nicht neu konstituiert hat, kam er noch in der Zusammensetzung der auslaufenden Wahlperiode zusammen.
TOP 1: Trinkwassertransportleitung
Vom Wasserverband Kinzig waren Büroleiter Sascha Neidhardt und Bauleiter Reinhard Bischof gekommen, um dem Ortsbeirat das aktuelle Großprojekt des Verbandes mit Bezug zu Neudorf sehr gut und anschaulich vorzustellen:
- Unmittelbar bei der Staumauer des Stausees Ahl soll eine innovative neue Trinkwasseraufbereitungsanlage entstehen, die Oberflächenwasser aus dem Stausee zu bestem Trinkwasser aufbereiten wird.
- Pumpen innerhalb dieser Anlage transportieren dann das aufbereitete Wasser über mehr als sieben Kilometer Entfernung und 55 Meter Höhenunterschied zum Wasserwerk oberhalb von Neudorf. Die Rohrleitung werde zunächst der Kinzig folgen, ehe sie in der Gemarkung Neudorf unter einer bereits bestehenden, acht Meter breiten Schneise hinauf zum Wasserwerk geführt wird. Alle Baumaßnahmen sollen so schonend wie möglich durchgeführt werden.
- Im Wasserwerk Neudorf wird das aufbereitete Wasser aus Ahl teilweise mit dem kühleren Brunnenwasser gemischt, das aus dem südlichen Vogelsberg kommt, bevor es mit diesem zusammen über das bestehende Verteilnetz Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis sowie die Städte Hanau und Frankfurt versorgt.
- Bis zur geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2031 werden die Gesamtkosten des Projekts etwa 70 Millionen Euro betragen. Dann werden jährlich bis zu 9 Millionen Kubikmeter Trinkwasser durch diese Leitung gepumpt werden.
- Ein Entwurf der Planungsunterlagen wurde bereits zur Vollständigkeitsprüfung beim Regierungspräsidium Darmstadt eingereicht.
- Hauptziel des Projekts ist die langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung im Rhein-Main-Gebiet bei gleichzeitiger Schonung der Grundwasservorräte im südlichen Vogelsberg (wo es ja schon seit Jahrzehnten immer wieder Proteste gegen die Grundwasserentnahme gibt).
Der Ortsbeirat hatte keine Einwände und nahm die Pläne zustimmend zur Kenntnis.
Weitere, ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der Website des Wasserverbandes.
TOP 2: Löschteich und Kaskadenbiotope
Auch beim zweiten Tagesordnungspunkt wurde ein Projekt des Wasserverbandes vorgestellt. Es geht um einen Löschwasserteich, den der Wasserverband anlegen muss. Der Teich soll auf dem Gelände des Wasserwerks entstehen und mit dem Messwasser, das laufend zur Überprüfung der Wasserqualität entnommen wird, gespeist werden. Der Überlauf aus diesem Teich wiederum soll in mehrere sogenannte Kaskadenbiotope ausgeleitet werden, die im unmittelbar an das Wasserwerksgelände angrenzenden Wald angelegt werden sollen.
Die ungefähre Lage von Löschwasserteich und Biotopen zeigt die folgende Skizze:

Zugrunde liegende Karte aus dem Geoportal des Landes Hessen
Der Löschteich soll mindestens 1.000 Kubikmeter Wasser aufnehmen; täglich fallen etwa sieben Kubikmeter Messwasser an. Der Überlauf aus dem Löschteich speist anschließend die Kaskade der Biotope. Wasser, das bis dahin nicht verdunstet ist, fließt am Ende dann in den Wald.
Die Biotope sollen zur Erhaltung (und im besten Fall Verbesserung) der Artenvielfalt dienen. Das im Wald versickernde Wasser soll der Bildung von Grundwasser dienen.
Auf den Löschteich soll selbstverständlich auch die örtliche Feuerwehr zugreifen können.
Auf eine entsprechende Frage hin bestätigten die Mitarbeiter des Wasserverbandes, dass die Wasserzufuhr für den bestehenden Teich am Schützenhaus Neudorf durch die neuen Maßnahmen nicht beeinträchtigt werden wird.
Ein anderer Bürger hat darauf aufmerksam gemacht, dass sich hinter dem Wasserverband eine Quelle mit Wasserloch befinde. Die Antwort: Das sei bekannt, aber würde davon nicht berührt werden.
Der Wasserverband hat mit der Stadt Wächtersbach vereinbart, dass die Biotope nach der Erstellung durch den Verband in städtische Hand übergeben werden.
Auch gegen dieses zweite Projekt gab es keine Einwände.

Der Löschteich soll mindestens 1.000 Kubikmeter Wasser aufnehmen; täglich fallen etwa sieben Kubikmeter Messwasser an. Der Überlauf aus dem Löschteich speist anschließend die Kaskade der Biotope. Wasser, das bis dahin nicht verdunstet ist, fließt am Ende dann in den Wald.
Die Biotope sollen zur Erhaltung (und im besten Fall Verbesserung) der Artenvielfalt dienen. Das im Wald versickernde Wasser soll der Bildung von Grundwasser dienen.
Auf den Löschteich soll selbstverständlich auch die örtliche Feuerwehr zugreifen können.
Auf eine entsprechende Frage hin bestätigten die Mitarbeiter des Wasserverbandes, dass die Wasserzufuhr für den bestehenden Teich am Schützenhaus Neudorf durch die neuen Maßnahmen nicht beeinträchtigt werden wird.
Ein anderer Bürger hat darauf aufmerksam gemacht, dass sich hinter dem Wasserverband eine Quelle mit Wasserloch befinde. Die Antwort: Das sei bekannt, aber würde davon nicht berührt werden.
Der Wasserverband hat mit der Stadt Wächtersbach vereinbart, dass die Biotope nach der Erstellung durch den Verband in städtische Hand übergeben werden.
Auch gegen dieses zweite Projekt gab es keine Einwände.
TOP 3: Toilettensanierung Dorfgemeinschaftshaus
Im dritten Tagesordnungspunkt ging es um das leidige Thema der längst überfälligen Sanierung der Duschen und Toilettenanlagen im Dorfgemeinschaftshaus. Ortsvorsteherin Simone Bienossek erläuterte, dass es derzeit keine Fortschritte gebe, weil nach Aussage der Stadt Wächtersbach wegen der momentan geltenden vorläufigen Haushaltsführung die Auftragsvergabe an die ausführenden Firmen nicht erfolgen könne; die vorläufige Haushaltsführung gilt deshalb, weil der vom Magistrat vorgelegte Haushaltsentwurf für 2026 in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt und an die Ausschüsse zurücküberwiesen wurde.
Der Ortsbeirat ist mit dieser Erklärung der Stadtverwaltung äußerst unzufrieden. Laut § 99 (1), Abs. 1, der HGO darf die Stadt Vorhaben, „insbesondere Bauten, Beschaffungen und sonstige Leistungen des Finanzhaushalts fortsetzen, für die im Haushaltsplan eines Vorjahres Beträge vorgesehen waren.“ Genau diese Situation liegt hier vor, da die Mittel schon im Haushalt 2025 genehmigt waren. Daher hat der Ortsbeirat die Umsetzung der geplanten Maßnahmen bei der Stadtverwaltung eingefordert.
TOP 4: Sachstand Düker
Ähnlich wie beim vorherigen Tagesordnung gab es auch bei der Sanierung des "Dükers", der Entwässerungsanlage zwischen Aufenau und Neudorf, bisher keine sichtbaren Fortschritte. Allerdings soll die Maßnahme jetzt Ende April 2026 durchgeführt werden, wahrscheinlich nicht durch den städtischen Bauhof, sondern durch eine Fremdfirma.
TOP 5: Sanierung der Straße zu den Windrädern
In den vergangenen Monaten sind zwar von den Kreiswerken Sanierungsarbeiten an den Wegen zwischen dem Gelände des Wasserverbandes und den Windrädern erfolgt und auch vom Ortsbeirat in Augenschein genommen worden.
Jedoch hat die Stadt es auch nach ungefähr fünf Jahren immer noch nicht geschafft, die Finanzierung für die dringend notwendige Sanierung der Bad Sodener Straße vom Ortsende bis zum Wasserverband zu klären. Insbesondere steht noch die Stellungnahme der Kreiswerke zu einer eventuellen Kostenbeteiligung aus.
Der Zustand dieser Straße ist und bleibt für den Ortsbeirat ein großes Ärgernis, was auch gegenüber der Stadtverwaltung deutlich gemacht worden ist.
TOP 6: Verschiedenes
Unter diesem Punkt bedankte sich der Ortsbeirat bei den Teilnehmern der Müllsammelaktion, die einige Tage vor der Ortsbeiratssitzung durchgeführt wurde. Im Zuge dieser Aktion wurde festgestellt, dass relativ viel Müll am Fuß- und Radweg zwischen Neudorf und Weilers lag. Hier soll die Entwicklung beobachtet werden. Außerdem soll bei der Bank Ecke Rosengarten / Neue Straße ein Mülleimer aufgestellt werden, damit hier rastende Fußgänger und Radfahrer ihre Abfälle nicht im Rosenbeet entsorgen.
Die Stadt wurde gebeten, dem Heimatmuseum eine Kopie der Eingemeindungsurkunde von 1971 zur Verfügung zu stellen.
Auch die Gelnhäuser Neue Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 02.04.2026 von der Ortsbeiratssitzung:

- Details
