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Die Randnotiz

Waschbären

Putzig sieht es schon aus, wenn eine Waschbärin eines ihrer drei Jungen an einen anderen Ort bringen will.

Waschbärin mit Nachwuchs

Trotzdem hinterlässt dieses Bild (Klicken für großes Foto) aus der Mitte von Neudorf zwiespältige Gefühle. Ein umgestürzter Mülleimer oder ein leer gefressener Obstbaum werden ja vielleicht noch hingenommen. Aber wenn die Tiere den Dachboden in ihrem Sinn umräumen und dabei größere Schäden verursachen, dürfte bei dem einen oder anderen Hausbesitzer die Tierliebe erkalten.

Im Wald oberhalb von Neudorf sind drei Windräder im Bau.

Schon aus großer Entfernung ist der Turm des Windrades WEA4 sichtbar, der die Bäume des Neudorfer Waldes weit überragt. An der Baustelle von WEA5 am Waldrand sind zahlreiche Betonfertigteile angeliefert worden, die darauf warten, von dem riesigen Autokran mit weiteren Teilen zum Turm zusammengesetzt zu werden.

Turm von WEA4 und Baustelle von WEA5 über den Dächern von Neudorf

Betonfertigteile an der Baustelle von WEA5

Unterer Teil des Autokrans; die Dimensionen werden im Vergleich mit den Personen deutlich

Die Baustelle von WEA5 von Westen gesehen

Der rotbraune Hügel hinter den Bäumen am rechten Bildrand umschließt das Fundament des Winddrades.

Bereits etwas eine Woche später ist der Betonturm von WEA5 fast fertig:

Die Baustelle von WEA5 von Westen gesehen

Nur wenige Betonringe warten noch am Boden, um aufgesetzt zu werden. Dann wird der Beton­turm eine Höhe von 87 Metern erreicht haben. Darauf wird anschließend eine Stahl­kon­struktion errichtet, die Nabe und Flügel des Windrages tragen wird.